1856 Übernahme der ambulanten Krankenpflege durch zwei Ordensschwestern des Franziskanerorden aus Münster St. Mauritz
1859 Einrichtung eines Privathauses als Hospital welches durch Graf Schaesberg erworben und zur Verfügung gestellt wurde
1884 Bau eines Krankenhauses an der Lobbericher Straße durch Graf Schaesberg, das Krankenhaus wurde Marienhospital genannt
1898 Anbau einer Kapelle an das Krankenhaus welche durch Spenden finanziert wurde und sich von Anfang an im Besitz der kath. Kirchengemeinde befand
1902 Übertragung des gesamten Krankenhauses mit Schenkungsurkunde durch Graf Schaesberg an die kath. Kirchengemeinde
1911 Erweiterung des Hauses auf dann 35 Betten
1930 Bau eines Operationssaales
1956 Bau eines Wohnheimes für Schwestern und Personal
1961 Der Leitplan für die Krankenhausversorgung im Kreis Kempen-Krefeld stellt fest, dass es für den weiteren Bestand des Marienhospitals keine Zukunft gibt
1964 Das Marienhospital dient nun dem Zweck eines Altenerholungsheimes, ein weiterer Anbau mit 18 Plätzen wird errichtet und es erfolgen weitere Umbauten und Sanierungen
1967 Der Krankenhausbetrieb wird völlig eingestellt, ab jetzt wird es ausschließlich Marienheim genannt und ist ausschließlich Altenheim
1970 Die Städte Lobberich und Kaldenkirchen sowie die Gemeinden Breyell, Hinsbeck und Leuth bilden von nun an die neue Stadt Nettetal. In der Folge wird ein neuer Altenplan für das Gebiet der Stadt Nettetal aufgestellt
1975 Der Kirchenvorstand der Pfarre St. Peter Hinsbeck fasst den Beschluss unter teilweiser Einbeziehung der Altsubstanz einen kompletten Neubau eines Pflegeheimes durchzuführen und einen Architektenwettbewerb auszuloben
1978 erster Spatenstich
1981 Einweihung des neuen Marienheimes mit 112 Plätzen
1981 Seit 125 Jahren sind die Ordensschwestern des hl. Franziskus in Hinsbeck tätig
1996 Inbetriebnahme einer neu angebauten Kurzzeitpflegeeinrichtung mit 12 Plätzen sowie eines Festsaales
2003 Das Foyer des Hauses wird licht und hell umgebaut und vergrößert
2004 Ein Cafe´ für Bewohner und Gäste wird in Betrieb genommen
2006 Ein Wohnbereich wird komplett umgebaut, umgestaltet und mit veränderter Konzeption ausschließlich für Demenzkranke vorgehalten
2007 Eine Physikaltherapie nimmt nach längerer Vakanz und Umbau im Haus ihren Betrieb auf
2007 Ein Verabschiedungsraum wird eingerichtet
2007 Der Kirchenvorstand beschließt, dass das Marienheim ab 2008 in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH betrieben wird, einziger Gesellschafter bleibt die kath. Kirchengemeinde St. Peter Hinsbeck
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